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Willkommen zurück, Commander! - Mass Effect 2 
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Beitrag Willkommen zurück, Commander! - Mass Effect 2
Nachdem ich mir vor anderthalb Wochen aus Neugier über den aktuellen Hype zum Nachfolger Mass Effect 1 gekauft hatte und vom Durchspielen begeistert war, konnte ich es mir nicht verkneifen, auch auf Mass Effect 2 einen Blick zu werfen. Die grandiose Story des Vorgängers und die tolle Umsetzung, Shepard zu sein und nicht wie in Dragon Age eine (allmächtige) Kontrollinstanz darzustellen, hatten es mir einfach angetan; kann BioWare das noch toppen?

Nun meldet sich Fräulein Shepard (mögen mir alle männlichen Shepards verzeihen, aber mein Bedürfnis nach politisch korrektem Blödsinn wie ständigem "er/sie" geht gegen Null) mit einem Paukenschlag zurück: Gleich am Anfang des Spiels wird die Normandy von einem unbekannten Gegner zerlegt und sie - stirbt. Zwei Jahre später wacht Shepard auf, um festzustellen, dass sie von der schon aus dem Vorgänger bekannten Geheimorganisation Cerberus wiederbelebt wurde und nun mit diesen zweifelhaften Verbündeten auf die Jagd nach den mysteriösen Kollektoren gehen muss. Da die Galaxie sich in der Zwischenzeit verändert hat, muss sie also ein neues Team zusammenstellen, um auf dieser Selbstmordmission Erfolgsaussichten zu haben.


Was hat sich spielerisch getan?

Aber auch sonst ändert sich in ME2 viel, denn das Spiel bricht mit vielen Eigenheiten des Vorgängers, wofür es auch eine ganze Menge Prügel bekommen hat. Gerade wenn man sich Google Treffer Nr. 1 bei der Suche nach einem Test zum Spiel durchliest, den Artikel von 4players.de, könnte man fast auf die Idee kommen, dass man es hier mit einer Katastrophe zu tun hat; dem ist allerdings nicht so. Die Eigenheiten von ME1 möchte ich hier nicht noch groß ausbreiten; wer sich dafür interessiert, kann sich ja den entsprechenden Artikel hier im Forum durchlesen. Hier möchte ich mehr auf das eingehen, was Teil 2 ausmacht.

Gleich am Anfang bemerkt man erst einmal, dass die Entwickler eine sehr dumme Idee hatten: Sie haben weite Bereiche der Steuerung umgearbeitet und auf neue Tasten gelegt, was in den ersten Stunden extrem nervig ist, gerade wenn man vor kurzer Zeit erst den Vorgänger gespielt hat. Allerdings gewöhnt man sich mit der Zeit daran.

Schnell fällt auch auf, dass einige Bereiche des Spiels deutlich entschlackt worden sind; die Talentbäume sind wesentlich weniger umfangreich als im Vorgänger, was allerdings kein allzu großer Verlust ist, da sie dort auch nur zum größten Teil aus langweiligen Dingen wie "+2/4/6/... % Präzision und Schaden" bestanden; spannender sind sie allerdings auch nicht geworden. Mit einem reinrassigen RPG wie Dragon Age können sie jedenfalls nicht mithalten. Das Inventar wurde sogar komplett gestrichen, allerdings ist das in meinen Augen sogar ein Gewinn, denn in ME1 war es einfach nur unübersichtlich, nervig und langweilig. Denn bei Waffen hatte man eine scheinbar riesige Auswahl, die sich aber meistens doch nur darauf beschränkte, in der jeweiligen Kategorie das dickste Modell zu nehmen und ab und zu eventuell noch ein wenig zwischen den Stats Präzision, Akühlungsvermögen und Schaden hin- und herzuschieben. Jetzt hat man nur wenige Waffen, die sich aber wohltuend unterscheiden: Bei den Präzisionsgewehren kann man beispielsweise entscheiden, ob man eins mit Halbautomatik und viel Munition, aber weniger Schaden pro Treffer, oder einem Karabiner mit hohem Schaden, aber wenig Munition und langsamem Nachladen nutzen will. Als SVD-Hasser war die Wahl da für mich natürlich nicht schwer. Ähnliche Auswahl (man kann pro Kategorie immer nur eine Waffe dabei haben) hat man auch in den anderen Kategorien, wobei die schweren Waffen dem Rest eindeutig die Show stehlen. Hier kann man nämlich zwischen Gerät wie Granatwerfer, Railgun, Raketenwerfer oder der Nuke wählen - Letztere hat es mir einfach nur angetan; das Baby muss vor dem Schuss zwar um die fünf Sekunden aufladen, bevor irgendwas losgeht, aber dafür wird auch das schwerste Ziel sofort in einem Mini-Atompilz vernichtet. Leider hat man nur so wenig Munition dafür, dass man es nur alle Jubeljahre einsetzen kann.

Wo ich gerade bei der Munition bin, komme ich nun dazu, dass ja der Action-Anteil laut Vorankündigungen deutlich steigen sollte. Und das ist er auch. Eine der Maßnahmen war, dass man nicht mehr unendlich viel Munition hat; man muss also haushalten und kann nicht mehr ohne Rücksicht auf Verluste wild in der Gegend rumballern. Allerdings stand Shepard bei mir auch noch nie vollständig mit heruntergelassenen Hosen da - in irgendeiner Waffe war immer noch Munition und irgendwo ließ sich dann immer neue finden. Die Mitstreiter müssen sich darum zum Glück keine Sorgen machen; das wäre auch fatal, denn sonderlich präzise sind die nicht gerade. Hinsichtlich der Präzision gab es allerdings auch eine gute Änderung - das unendlich nervige Regenerieren nach einer längeren Feuersalve, das im Vorgänger einfach nur lästig war, entfällt. Wenn man mit Dauerfeuer irgendwo draufhält, trifft man zwar in typischer Shooter-Manier schnell kein Scheunentor mehr, aber nach einer kurzen Pause ist die Präzision sofort wieder da. Kopfschüsse lohnen sich inzwischen übrigens merkbar, auch ein Pluspunkt.

Auch abseits der Kämpfe gab es einige Änderungen, so wurde das Firewall-Minispiel beim Hacken aus dem Vorgänger durch das Memory-ähnliche Umgehen und das ganz entfernt mit Tetris verwandte (mir fällt gerade kein näherliegender Vergleich ein) Hacken ersetzt. Meiner Meinung nach ein Schritt in die richtige Richtung, denn beide Spielchen sind gemütlicher als der Vorgänger; ein Knaller sind sie andererseits auch nicht. Außerdem wurden die Planeten-Erkundungsmissionen zum Glück gestrichen; dafür wurde allerdings das Scannen ausgebaut, wo man Planeten nun manuell abscannen muss, um Ressourcen abzubauen. Diese braucht man für Forschungsprojekte an der Normandy, die dann entweder zwingend nötige Upgrades für das Schiff, Komfortupgrades oder Waffen- und Rüstungsupgrades für die Gruppe liefern. Prinzipiell ist das gar keine schlechte Idee, allerdings werden die Planeten-Scans schnell todlangweilig. Ab und zu findet man dabei allerdings auch eine Anomalie, durch die man dann zu einer Nebenmission aufbrechen kann.


(Neben-)Missionen

A propos Nebenmissionen: Waren die in ME1 noch ein absoluter Krampf, sind sie jetzt sehr schön herausgearbeitet. Man kämpft sich nicht mehr durch langweilige 0815-Levels, sondern durch relativ schön gestaltete, auf die Mission zugeschnittene Gebiete, oder man kämpft gar nicht, sondern erledigt Botengänge oder macht nicht uninteressante Minispielchen. Habe ich im Vorgänger noch die allermeisten Nebenmissionen links liegen gelassen, weil mich die erledigten einfach nur abgeschreckt haben, so habe ich jetzt beim ersten Durchspielen alle, die ich gefunden habe, erledigt.

Aber wie sieht es nun mit der Haupthandlung aus, denn die ist ja schließlich die Hauptsache an einem solchen Spiel? Hier ist der Eindruck ein wenig zwiegespalten; ich will hier nicht allzu viel verraten, aber der zeitlich größte Teil dreht sich um die (Re-)Rekrutierung des Teams und die Sicherstellung der Loyalität. Die Haupthandlung um die Kollektoren versteckt sich dabei meistens im Hintergrund und man könnte sie schon fast vergessen, wenn sie nicht zwischenzeitlich immer mal wieder mehr oder weniger deutlich aufblitzen würde. Prinzipiell ist das nicht das größte Problem, weil auch die Rekrutierungs- bzw. Loyalitätsmissionen Spaß machen und in sich gute, kleine Geschichten erzählen sowie dem Spieler die jeweiligen Charaktere auch näherbringen. Dabei ist BioWare die Charakterzeichnung wieder hervorragend gelungen; es ist einfach toll zu sehen, wie sich das ursprünglich relativ simple Bild eines Charakters mit der Zeit um eine Facette nach der anderen erweitert, bis man ihn in einem komplett neuen Licht sieht. Gerade Mordin, der unermüdlich plappernde salarianische Wissenschaftler, hat es mir besonders angetan. Störend ist für mich allerdings, dass auch die Begleiter aus dem alten Team, mit denen ich im Vorgänger durch dick und dünn gegangen bin, erst durch ihre Missionen zur Loyalität gebracht werden müssen - für mich kratzt das etwas an der Glaubwürdigkeit.

Sein ganzes Pulver verschießt ME2 hinsichtlich der Haupthandlung erst ganz am Ende; wenn man alle Teammissionen erledigt hat, wenn man durch alle vorherigen Handlungsfragmente um die Kollektorenangriffe durch ist, dann kommt das Finale, und was für eins. Der furiose Sturm auf die Kollektoren-Heimat stellt in seiner Dramatik und Intensität alles, was ich bisher gespielt habe, in den Schatten. Dagegen wirkt der Kampf um die Citadel im Vorgänger blass und die Rückeroberung von Denerim in Dragon Age geradezu wie ein Kindergartenspaziergang. Schade nur, dass die Endsequenz da nicht mehr mithalten kann und im Vergleich zur halben Stunde davor schwach rüberkommt. Aber das ist vermutlich auch der Fluch, in der Mitte einer Trilogie zu sitzen - der Anfang weckt die Neugier und die Begeisterung, das Finale brennt das ganz große Feuerwerk ab und der Mittelteil muss sehen, wie er zurechtkommt; trotzdem hätte man aus der Haupthandlung und gerade dem Abspann mehr rausholen können.


Was sonst noch war

Bleiben noch ein paar Kleinigkeiten, die ich nicht unerwähnt lassen will. Der Umfang des Spiels geht in Ordnung, ich habe den Abspann nach ungefähr 35 Stunden gesehen; spart man sich die Nebenmissionen und konzentriert sich nur auf Haupthandlung und Team, ist man sicherlich auch in 15-20 durch. Aber da ist ja noch der Wiederspielwert, weil man so viele Entscheidungen auch anders angehen kann, wie man es eben aus den BioWare-Rollenspielen kennt.

Technisch haben die Entwickler gute, allerdings nicht herausragende Arbeit abgeliefert. Das Spiel sieht größtenteils sehr schön aus, auch wenn es an die Grafikpracht eines Crysis überhaupt nicht herankommt, und läuft dabei deutlich flüssiger und besser als der Vorgänger, bei dem offensichtlich bei der Portierung von der X-Box geschlampt wurde. Die Ladepausen fallen kürzer aus und werden wenigstens nicht durch schnarchige Fahrstuhlfahrten kaschiert. Allerdings gibt es gerade in den Dialogen nicht selten das Problem, dass die Engine Figuren nicht so halten kann, wie sie eigentlich sollte. Die springen dann, stehen in vollkommen falscher Ausrichtung oder verschwinden zeitweise vollständig; hier müsste also auf jeden Fall noch nachgebessert werden. Außerdem gibt es ab und zu noch andere Bugs, beispielsweise bin ich einmal in eine Wand gefallen und kam dann nicht mehr heraus, sodass die Schnellladen-Taste angesagt war. Insgesamt ist das Spiel aber ziemlich bugfrei, da gab es schon viel schlimmere Kandidaten.

Außerdem gibt es schon mehrere DLCs, die für Original-Käufer allerdings kostenlos sind. Die Kurzmission, in der man das Wrack der SR1 Normandy besucht, ist kein besonderes Glanzstück; die melancholische Stimmung, die vermutlich aufkommen sollte, konnte sich bei mir nicht einstellen und auch sonst war es nichts Besonderes. Söldner Zaeed, ein Charakter, den man durch einen anderen DLC erhält, ist leider nicht wirklich gut ins Spiel eingebunden. Er hat zwar eine ganz nette Loyalitätsmission, in der man einen Flamer als schwere Waffe bekommt und jede Menge Vorbild- oder Abtrünnigenpunkte sammeln kann, aber reden kann man mit ihm später quasi gar nicht. Da war Shale in Dragon Age wesentlich besser eingebunden. Bleibt noch die Blutdrachenrüstung, die Dragon Age-Käufer freischalten können; die ist in meinen Augen ein Totalreinfall, da sie keine Stats hat, man den Helm nicht loswird und ich sie auch allgemein einfach nur hässlich finde. Aber das ist wohl Geschmackssache. Insgesamt sind die DLCs für lau ok, Geld würde ich für keinen von ihnen ausgeben.


Was bleibt mir also als Fazit? Mass Effect 2 ist ein tolles Spiel mit kleineren Macken und ein guter Nachfolger von Teil 1 mit vielen sinnvollen und einigen weniger sinnvollen Veränderungen. Allerdings ist es eben ein Mass Effect: Hardcore-Rollenspieler oder absolute Shooter-Hasser werden damit vermutlich keine ganz große Freude haben. Für mich allerdings stellt es wegen des grandiosen "Mittendrin statt nur dabei"-Faktors ein Dragon Age ganz klar in den Schatten und ist ein ganz heißer Kandidat als Spiel des Jahres. Ich freu mich schon auf das Feuerwerk in Teil 3.

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03.02.2010, 11:15:28
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Beitrag Re: Willkommen zurück, Commander! - Mass Effect 2
Ich hab Mass Effect 2 noch nicht durchgespielt - dafür hänge ich gerade zu sehr in Star Trek Online :P (Warum kommen alle guten Spiele eigendlich immer gleichzeitig raus? -.-)

Nichts desto Trotz - ich habe jetzt ansich alle meine Schäfchen (=Teamgefährten) beisammen. Was mir bisher absolut nicht gefallen hat war der Teil mit Ashley *schnief* (Ich mag da jetzt nicht zu viel zu sagen, sollte das hier nochmal einer spielen).

Auf jeden Fall ein sehr gutes Spiel - wer Mass Effect 1 mochte wird Mass Effect 2 lieben - und ich freue mich jetzt schon auf Teil 3!


04.02.2010, 21:59:36
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Beitrag Re: Willkommen zurück, Commander! - Mass Effect 2
Hmm, das Thema Ashley hatte sich bei mir schon im Vorgänger erledigt ;)

Aber wenn du gerade fröhlich STO spielst, kannst du davon ja demnächst auch mal nen Erfahrungsbericht hier reinstellen :)

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04.02.2010, 22:25:19
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Beitrag Re: Willkommen zurück, Commander! - Mass Effect 2
Immer her damit :D

- zwei ausgefallene Raids weil ab 19:00 Uhr ganz Proudmoore unspielbar ist/wird
- ein Verhalten/Mitwirken der Raid-Teilnehmer, ja sogar von gewissen Mitgliedern der Raidleitung das mich auf die Palme bringt
- ausufernder Egoismus in der Generation LK, zu dem sich auch langgediente Spieler hinreißen lassen
- mit allen Twinks die Daily-Random + die Weekly quasi abfarmen zu müssen
- in 3 IDs kein nennenswerter Try an Fauldarm, weil der Trash mehr Zeit und Nerven kostet als die Bosse davor

Das und noch einige andere Punkte drücken gerade wieder gehörig auf meine Motivation.


Irgendwie hab ich grad mein DAO zerschossen.... läuft ein Download im Hintergrund hab ich Slowmotion beim Spielen, lässt sich auch nach Spiel/Rechner-Neustart net beheben.

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05.02.2010, 09:45:59
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Beitrag Re: Willkommen zurück, Commander! - Mass Effect 2
Hmm. Ich glaube, ich muss mich beim zweiten Durchspielen nach den Klausuren mal auf die Suche nach weiteren witzigen Momenten machen. Sowas wie das hier hat was :D

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07.02.2010, 19:13:30
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Beitrag Re: Willkommen zurück, Commander! - Mass Effect 2
Ohja, ich hatte den Trailer gesehen. Der sah schon verdammt nice aus.

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11.02.2010, 21:32:03
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Beitrag Re: Willkommen zurück, Commander! - Mass Effect 2
Hmm, keine Ahnung, welchen Trailer du gesehen hast, aber ich kann das Spiel eigentlich nur jedem ans Herz legen. Höchstens als 100 %iger Shooter-Noob könnte es ein wenig problematisch werden, aber ich fürchte, dass ich das als erfahrener BF2-Major nicht so richtig beurteilen kann ;)

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11.02.2010, 22:01:15
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Beitrag Re: Willkommen zurück, Commander! - Mass Effect 2
So, bin jetzt auch endlich mal hier durch - am Ende doch 1-2 Fehlentscheidungen getroffen, deswegen: nochmal.

Diesmal auf Wahnsinn (höchster Schwierigkeitsgrad).

Ich muss sagen: Knackig, Knackig - keine Ahnung wie ich da später manche Abschnitte schaffen will :D


24.02.2010, 12:48:38
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Beitrag Re: Willkommen zurück, Commander! - Mass Effect 2
Hmm, Insanity ist an so manchen Stellen schon ... insane. Allerdings alles machbar; mit meinem Renegade-Adept hab ich das Collector-Schiff jetzt durch und bin bei den Loyalitätsmissionen, meine Infiltrator-Shepardine liegt in Leipzig auf die Platte und hat ne Woche Urlaub, war auf nem ähnlichen Stand. Paarmal hab ich fast in den Tisch gebissen, so wie ich die Schnelllade-Taste nutzen durfte, aber ansonsten ... einen Tipp hab ich auf jeden Fall: Unbedingt vor Horizon Cain besorgen. Nach seinem Einsatz waren im Endbereich die beiden Scions und alle Husks bis auf einen instant weg :D

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24.02.2010, 17:28:37
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Beitrag Re: Willkommen zurück, Commander! - Mass Effect 2
Ich hab mir jetzt mal den Firewalker-DLC ... naja, obwohl er kostenlos ist, muss ich doch sagen "angetan". Selten so einen Bullshit erlebt, die ganze Geschichte kommt mir so vor, als ob irgendein Praktikant sie in der halben Stunde vor Feierabend zusammengeschustert hätte. Keine Atmosphäre, kein Anspruch, praktisch keine Story, kein Umfang, nur nen Töfftöff, das nen fliegender Flummi auf Speed ist - woohoo! Definitiv keine Empfehlung für zukünftige DLCs; und daran haben sie angeblich mindestens zwei Monate gebastelt?

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02.04.2010, 20:07:20
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